Die Jugendgruppe der Wasserwacht ist auch in diesem Jahr wieder zum traditionellen Zeltlager an den Sattlinger Weiher (Gem. Winzer) aufgebrochen.

21 Kinder zwischen 6 und 17 Jahren freuten sich auf 3 tolle Tage.

 

Im strömenden Regen machte sich die Vorhut um Werner Meier am Freitag den 13.08. gegen Mittag auf den Weg, um alles vor zu bereiten.

Als der 2. Trupp gegen fünf Uhr mit Jugendwart Daniela Schmerbeck am Zeltplatz eintraf, hatte Petrus ein Einsehen mit den jungen Leuten der Wasserwacht und so konnten die Zelte der Kinder im Trockenen aufgebaut werden.

Leider hat die „Trockenphase“ nicht lange angehalten und es regnete fast die ganze Nacht durch. Doch das tat der guten Stimmung der Jugendlichen keinen Abbruch.

Lange dauerte es, bis auch die letzten in ihre Zelte krochen und endlich Ruhe im Lager einkehrte.

Voller Hoffnung auf besseres Wetter kraxelten die Wasserwachtler am nächsten Morgen aus Ihren Zeltern. Und tatsächlich, der Wetterbericht behielt Recht und der Samstag zeigte sich von seiner besten Seite.

Gleich nach dem Frühstück machten sich die Ersten auf, um eine Runde zu schwimmen oder mit dem Boot „Gummi-Sau“ den See zu erkunden.

Zum Mittag hatte Vorstand Werner Meier eine Überraschung für die Kinder. Die befreundete FFW Nesslbach hat für den Abend eine Übung mit ihrer Jugend geplant und diese spontan auf den Parkplatz der Anlage verschoben, so dass man hautnah dabei sein konnte. Bereits am Nachmittag brachten die Feuerwehrler das Autofrack, aus dem dann am Abend mehrer Personen gerettet werden mussten.

Bis zur Übung vertrieben sich die Kinder den Nachmittag mit Schwimmen, spielen und Basteln.

Im Anschluss an dieses Spektakel verbrachten die Feuerwehrmänner und die Jugendfeuerwehr den Abend gemeinsam am Lagerfeuer und neue Freundschaften wurden geknüpft.

Nach diesem aufregenden Tag dauerte es an diesem Abend nicht mehr so lange, bis auch die letzte Taschenlampe ausgeknipst wurde.

Für das leibliche Wohl an den drei Tagen und die Lagerfeuer Musik sorgte auch in diesem Jahr wieder Franz Schmeißl. Als Betreuer waren außerdem Verena und Christiane Grad, Johanna Meier, Matthias Karg und Kornelia Müller mit von der Partie.

Den Sonntagvormittag verbrachte man mit schwimmen und spielen. Gegen Mittag wurden die Zelte abgebrochen und nach dem Essen alles wieder in den Bussen und Auto verstaut. Am Frühen Nachmittag traten alle gemeinsam die Rückfahrt nach Adldorf an, wo die Kinder bereits von Ihren Eltern erwartet wurden.